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Grünwangenamazone

Neuweltpapageien -

die grossen Papageien Amerikas sind stark gefährdet

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Die Papageien der Neuen Welt - es geht dabei vor allem um Süd- und Mittelamerika einschliesslich der Karibischen Inseln, da auf dem Nordamerikanischen Kontinent keine Papageien mehr vorkommen - sind fast ausnahmslos sehr bunt. Alle grossen Aras leben hier und alle Arten der kurzschwänzigen Amazonen. Insgesamt werden aktuell 148 Arten unterschieden. (Eine Liste mit allen Papageienarten finden Sie hier)

Besonders Kolumbien, Venezuela, Peru und Brasilien weisen interessante Papageienbestände mit einem grossen Artenreichtum auf - Freilandbeobachtungen sind allerdings auch in einigen Ländern Mittelamerikas gut zu machen.

Bekannte Neuweltpapageien sind die grossen Aras, die sehr kleinen, kurzschwänzigen Sperlingspapageien, die kräftig gebauten, ebenfalls kurzschwänzigen Amazonen und eine Reihe von sog. Keilschwanzsittichen, z.B. Sonnensittich und Jendayasittich (Der wissenschaftlichen Korrektheit wegen möchten wir darauf hinweisen, dass auch die schon erwähnten Aras zu den Keilschwanzsittichen gehören.)

Auch die grau und grün gefärbten Mönchssittiche gehören zu den amerikanischen Arten. Diese Vögel haben zwischenzeitlich auch in Deutschland in mehreren Kolonien gelebt. Sie waren vor Jahren aus Gehegen entkommen und hatten sich zwischenzeitlich eigentlich schon fest etabliert. Aktuell soll es allerdings keine existierenden Kolonien mehr geben: Die Ausbreitung von Neozoen wird von vielen Naturschutzbehörden nicht geduldet bzw. verhindert, da es dadurch zu einer Faunenverfälschung kommen kann.

Besonders die 20 Arten der Aras (Hyazinth-Ara, Lear-Ara, Spix-Ara, die Eigentlichen Aras in 12 Arten und der Zwergara) sind in ihren Freiland-Beständen überwiegend stark gefährdet - beim Spix-Ara muss man davon ausgehen, dass er in freier Wildbahn nicht mehr vorkommt.

Einige der 31 noch lebenden Amazonen-Arten, die auf den Antillen heimisch sind, werden auch durch Wirbelstürme in ihrem Bestand immer wieder stark dezimiert.

Die Hauptgefährdung geht aber von der Vernichtung der Lebensräume all dieser Arten aus, obwohl der Fang für die Gehegehaltung als Gefährdungsfaktor leider auch eine grosse und unnötige Rolle spielt. > mehr zur Gefährdung und Bestandssituation freilebender Papageien

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Der Quetzal ist ähnlich bunt, hat aber mit Papageien nichts zu tun

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