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Hyazinth-Aras sind ausserordentlich schöne Vögel

Hyazinth-Ara -

der eindrucksvollste von allen

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Wir wollen die Seite über den Hyazinth-Ara inhaltlich noch sorgfältiger gestalten; damit die internen Links schon funktionieren und Sie nicht ganz vergebens kommen, stellen wir vorab schon die folgenden Informationen ins Netz:

Der Hyazinth-Ara (Anodorhynchus hyacinthinus) ist der grösste von allen, er misst von Kopf bis Schwanz bis zu einem Meter! Die Vögel sind leuchtend kobaltblau und haben ein voll befiedertes Gesicht. In Verbindung mit dem gelben Augenring und der gelben Haut am Unterschnabel sieht das aus, als ob sie ständig lachen.

Hyazinth-Aras haben ihre Heimat im Pantanal im mittleren Südwesten von Brasilien. Dies ist das größte Feuchtgebiet der Erde, etwa so gross, wie die alte Bundesrepublik Deutschland. Dort findet man diese grossen Papageien in Wäldern mit geringem Palmenbestand. Hier im Pantanal ist das letzte Rückzugsgebiet für die grossen Aras und von den aktuell geschätzt etwa 4.300 in freier Wildbahn lebenden erwachsenen Hyazintharas dürften mindestens 75% hier leben.

Der Hyazinzh-Ara benutzt sehr geschickt den Greif-Fuss und die fleischige Zunge

Hyazinth-Aras nutzen ihren Schnabel zum Klettern und sind darin sehr gewandt. Im Bestand ist der Hyazinth-Ara akut bedroht, von der IUCN wird er als "stark gefährdet" eingestuft. In freier Wildbahn ernähren sich Hyazinth-Aras in der Regel von Samen, Nüssen und allen anderen Früchten mit harter Schale, welche sie unter Zuhilfenahme des kräftigen Schnabels ohne Probleme knacken können.

Der Bestand an freilebenden Hyazinth-Aras beläuft sich auf wenige Tausend Exemplare. Trotzdem kommt es immer wieder zu Entnahmen von Wildtieren, die illegal an besessene Papageienhalter verkauft werden und zwar für mittlerweile hoch 5-stellige Summen!

Aber die strengen gesetzlichen Schutzmassnahmen der letzten Jahre haben zumindest dazu geführt, dass der Bestand einigermassen stabil gehalten werden konnte. Wilderer werden bestraft und - was wichtiger ist - auch von den Ranchern zunehmend nicht mehr geduldet.
Auch das Angebot künstlicher Nisthöhlen stabilisiert die Bestände, obwohl es eigentlich eine Schande ist, dass es in solch einem riesigen Gebiet nicht genügend alte Bäume zu geben scheint,die den Hyazintharas Schutz und Möglichkeit geben, ihre Jungen aufzuziehen.
Da Hyazinth-Aras heutzutage ausserdem regelmässig und zuverlässig in Menschenobhut nachgezogen, werden, ist der Anreiz für Wilderer und für illegale Händler insgesamt deutlich geringer geworden.

Die IUCN glaubt deshalb verantworten zu können, den Hyazinthara von "stark bedroht" auf "bedroht" zurückstufen zu können. Gleichzeitig wird ampfohlen, den Öko-Tourismus in ein oder zwei Regionen zu entwickeln, um mehr Menschen eine Vorstellung von der Schönheit freilebender Hyazintharas zu geben und der einheimischen Bevölkerung eine Existenzperspektive.

Hyazinth-Aras benötigen außerdem eine hohe Luftfeuchtigkeit und aufgrund des starken Nagebedürfnisses täglich frische Zweige. Auf dem Speiseplan steht vor allem Körnerfutter, frisches Obst, Gemüse und Grünfutter sowie Mineralstoffe und Grit.

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