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Diese jungen Graupapageien werden mit der Hand aufgezogen - sie werden ein Leben als Verhaltenskrüppel führen

Der Graupapagei -

ein beliebter Stubenpapagei

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Wir wollen die Seite über den Graupapagei inhaltlich noch sorgfältiger gestalten; damit die internen Links schon funktionieren und Sie nicht ganz vergebens kommen, stellen wir vorab schon die folgenden Informationen ins Netz:

Erwachsener Graupapagei im Vogelpark

Der Graupapagei (Psittacus erithacus) ist ein Afrikaner. Zwei Unterarten werden unterschieden, nämlich der Kongo-Graupapagei (Psittacus erithacus erithacus) in Zentral-Afrika ist und Timneh-Graupapagei (psittacus erithacus timneh) westlich davon. Beide werden häufig gehalten.

Er ist kurzschwänzig und durchgehend grau-geschuppt bis auf den leuchtend-roten Unterschwanz. Das Gesicht ist weisslich und unbefiedert.

Mit über 30 cm Kopf- Schwanz-Länge und einem Gewicht von bis zu fast 500 g sind Graupapageien recht grosse, vor allem aber kompakte Papageien.

Sie werden häufig in Zoos und Vogelparks, vor allem aber von privaten Vogelliebhabern gehalten und auch regelmässig nachgezogen.

Zwei Graupapageien im Vogelpark Walsrode

Viele Graupapageien sind in der Lage, sehr gut verschiedene Geräusche und auch menschliche Stimmen zu imitieren (sog. Sprechen). Ihr natürliches Vorkommen ist auf Afrika beschränkt und zwar auf den äquatornahen Regenwaldgürtel in der Mitte des Kontinents.

Im Gegensatz zu vielen anderen Papageienarten - vor allem den langschwänzigen - sind Graupapageien keine guten Flieger und leiden unter hohem Feinddruck, sowie sie die schützenden Baumwipfel verlassen. In Menschenobhut sollten sie aber trotzdem reglmässug Freiflug erhalten, wenn man sie nicht sowieso lieber in einer geräumigen Voliere unterbringen kann.

Graupapageien sehen meistens auch in Menschenobhut sehr glatt und gepflegt aus. Sie werden auch heute noch häufig als Stubenvögel gehalten und dazu von Hand aufgezogen, damit sie absolut zahm werden. Lesen Sie hier mehr über die Probleme der Handaufzucht.

Allerdings findet man bei dieser Art auch besonders häufig Tiere, bei denen die durch die Handaufzucht verursachte Verhaltensstörung sich in Schreierei und Federfressen äussert. Der Graupapagei ist in seinem Bestand nicht so gefährdet, wie manche andere Art.

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Der Quetzal ist ähnlich bunt, hat aber mit Papageien nichts zu tun

Die Angaben auf dieser WebSite wurden ordentlich recherchiert bzw. beruhen auf eigenen Erfahrungen.
Ein Gewähr für die Richtigkeit der Angaben kann trotzdem nicht übernommen werden.

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